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Was sind die Vorteile eines Imagefilms?

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Image ist alles – besonders in der Unternehmerszene. Welcher Konzern schmückt sich nicht gerne mit einem tadellosen Ruf? Doch dieser Ruf kommt nicht von allein. Er ist harte Arbeit. Ein guter Anfang ist der Imagefilm. Er krempelt zwar nicht das ganze Unternehmen um, bringt es aber auf den richtigen Kurs. Hier sind die Vorteile des Imagefilms auf einen Blick.

Der Imagefilm macht attraktiv

Für die meisten ist ein Unternehmen ein Name. Mit etwas Glück erinnern sie sich noch an den einen oder anderen pfiffigen Slogan oder originellen Werbeclip. Doch dann ist auch schon Schluss. Mehr können sie sich nicht unter der Firma vorstellen. Google hilft natürlich gerne weiter. Mit einem Klick haben Sie Gründungsjahr, Geschäftsführung und Unternehmensziele schwarz auf weiss. Doch sind Sie nun wirklich schlauer? Wohl kaum. Ein paar Fakten schütteln die Unnahbarkeit noch lange nicht ab.

Was wirklich Nähe schafft, ist ein Blick hinter die Kulissen. Und genau dafür sind Imagefilme da. Sie geben dem Zuschauer exklusive Einblicke. Wie läuft der Arbeitsalltag ab? Welche Gesichter verbergen sich hinter der Marke? Was sagen die Mitarbeiter? Ein Interview mit den Geschäftsführern baut Vertrauen auf. Erfahrungsberichte von Mitarbeitern ermutigen Interessenten, sich für den Wunschposten zu bewerben. Bildmaterial zu den Arbeits- und Fertigungsprozessen ist wie ein multimediales Qualitätsversprechen.

Gerade abstrakte Branchen profitieren von Imagefilmen. Schliesslich können sich nur die wenigsten etwas unter den komplexen Arbeitsprozessen von Chemie, Physik oder Maschinenbau vorstellen. Das Bewegtbild will das ändern. Outsider werden zu Insidern. Während sie den Experten über die Schulter blicken, verfliegen die ersten Zweifel an Marke und Produkt.

Der Imagefilm macht emotional

Fakten sind gut, Emotionen sind besser. Der Mensch reagiert stärker auf Gefühle als auf Tatsachen. Und genau diesen Trumpf spielt der Imagefilm aus. Emotionen sind seine grosse Stärke. Ob Wut, Angst, Euphorie oder Empathie – mit den verschiedensten Gefühlswelten jongliert der Imagefilm. Dafür bedient er sich ausgewählter Stilmittel wie Metaphern, Vergleichen, Übertreibungen oder Vermenschlichungen.

Grosser Beliebtheit erfreut sich das Storytelling. Menschen lieben Geschichten – Geschichten mit Protagonisten. Sie versetzen sich in die Hauptfigur hinein, fiebern, leiden und freuen sich mit ihr mit. Eine persönliche Bindung entsteht. Und genau diese persönliche Bindung verbindet Zuschauer und Unternehmen. Selbstverständlich muss die Geschichte zugunsten des Unternehmens ausgehen. Am Ende steht es als der Gute da. Der Rezipient saugt das positive Image in sich auf. Produkt oder Dienstleistung haben ihn überzeugt.

Der Imagefilm informiert

Kürze ist nicht jedermanns Stärke. Gerade Unternehmen haben viel zu erzählen. In langen ausgeschmückten Texten stellen sie sich vor. Doch die Textarbeit zahlt sich nur selten aus. Nur die wenigsten Interessenten lesen den seitenlangen Artikel bis zum letzten Satz. Früher oder später verlässt sie die Leselust. Bei Imagefilmen kommt es nicht auf die Leselust an. Selbst der grösste Lesemuffel kommt hier auf seine Kosten. Innerhalb kürzester Zeit, meist zwischen einer und zwei Minuten, bringt ihn der Videoclip auf den neuesten Stand.

Wer ist das Unternehmen? Was macht es? Wo sitzt es? Welche Werte vertritt es? Welche Bewerber will es haben? Alle wichtigen W-Fragen beantworten Imagefilme kurz und kompakt. Kurz und kompakt kann natürlich auch der Text, jedoch hat er dieselbe Anziehungskraft nicht. Denn es ist, wie es ist: Bild schlägt Text.

Der Imagefilm prägt sich ein

Machen Sie einen einfachen Test: Lesen Sie einen Text. Wie viele Informationen haben Sie noch im Gedächtnis? Drei bis vier? Nicht schlecht. Nun sehen Sie sich ein Video an. Was bleibt hängen? Mehr als beim Text? Das ist nicht ungewöhnlich. Beim Bewegtbild ist die Aufmerksamkeitsspanne meist höher als beim Text. Umso mehr Daten speichert unser Gehirn beim Videoclip ab.

Diese erstaunliche Einprägsamkeit gilt selbstverständlich auch für den Imagefilm. Nach einmal Schauen fühlt sich der Rezipient besser informiert als nach einmal Lesen. So behält er die Vorzüge Ihres Unternehmens noch eine Weile länger im Hinterkopf.

Der Imagefilm erklärt

Haben Sie schon einmal einen Text über Quantenmechanik gelesen? Wie ist es Ihnen dabei ergangen? Die Hälfte ist schon vergessen? Gut nachvollziehbar, manche Themen sind einfach zu komplex für den Text. Schwierige Sachverhalte sind besser in Bildern verpackt. Die visuellen Reize regen die Vorstellungskraft an, zeigen Zusammenhänge auf und fügen das grosse Ganze zusammen.

Speziell für abstrakte Produkte und Dienstleistungen bieten sich Imagefilme an. Kann sich der Interessent nichts Konkretes unter Ihrem Konzern vorstellen, bleibt er ihm fremd. Und Distanz ist genau das, was Unternehmen nicht wollen. Sie wollen Nähe und Persönlichkeit.

Der Imagefilm baut die Distanz ab. Geschickt verwandelt er Abstraktes in Konkretes. Dafür steht ihm ein gut gefülltes Repertoire an Stilmitteln zur Verfügung. Mit Metaphern, Vergleichen und Personifikationen weiht er Laien in den Fachbereich ein.

Der Imagefilm macht bekannt

Ruhm per Knopfdruck – reines Wunschdenken? Nicht mit dem Imagefilm. Schon so manches Meisterwerk hat seine Protagonisten über Nacht berühmt gemacht. Alles, was es dazu braucht: einen guten Grund zum Teilen.

Spricht der Imagefilm den Zuschauer an, teilt er ihn zur Belohnung. Tausend andere Zuschauern machen es genauso. So verbreitet sich der Clip wie ein Lauffeuer. In Rekordzeit klettert er die Hitlisten von Facebook, Instagram & Co. hoch. In anderen Worten: Der Clip geht viral. Doch warum geht ausgerechnet das Video viral? Nicht das Bild oder der Text? Ganz einfach: Videos werden deutlich häufiger geklickt als Links und Textnachrichten.

Der Imagefilm und die Suchmaschine

Was viele Auftraggeber nicht wissen: Auch für die Suchmaschinenoptimierung spielt der Imagefilm eine bedeutende Rolle. Der Grund: Gelungene Produktionen führen fast automatisch zu Verlinkungen. Selbst Online-Redakteure bedienen sich gelegentlich an Imagefilmen. Und ein Link in einer renommierten Online-Zeitung ist bekanntlich Gold wert.

Auch auf die Verweildauer wirkt sich der Imagefilm positiv aus. An der richtigen Stelle platziert überredet er den Besucher, noch ein wenig auf der Website zu bleiben. Jede Sekunde zahlt sich aus. Und je länger der User auf der Seite verweilt, desto besser kommt sie bei den Suchmaschinen an. Google & Co. feilen an ihrem Ranking.

Der Imagefilm beeindruckt

Imagefilme sind keine Produkte von der Stange. Sie sind Einzelkreationen mit viel Liebe zum Detail. Für ihr digitales Aushängeschild lassen sich Unternehmen gerne etwas kosten. Und diese Mühe wissen die Zuschauer zu schätzen.

Der Konzern bemüht sich um ein positives Image. Von der Konkurrenz lässt sich das nicht immer behaupten. Mehr als Text, Bild und gelegentlich einen Social Media-Post gibt es auf Ihrer Homepage nicht. Der Besucher fühlt sich weniger geschätzt. Umso leichter fällt ihm seine Kaufentscheidung. Er kauft bei dem Konzern, der am meisten in seine Reputation investiert.

Maxi
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