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zu letzt aktualisiert: 19-09-2017

Neue Spendenfunktion von Facebook

Möglichkeiten um zum Spenden aufzurufen gibt es viele. Die sozialen Netzwerke eignen sich dafür besonders gut. Das haben sich auch die Macher von Facebook, rund um Mark Zuckerberg, gedacht. Ende September führt das soziale Netzwerk den sogenannten „Spenden“-Button ein.

Denn über Facebook lassen sich nicht nur Tierbabyvideos, Hochzeiten und Bilder aus dem letzten Maledivenurlaub teilen: Auch wohltätige Organisationen nutzen das soziale Netzwerk gern. Sie erreichen so Millionen von Menschen und können auf ihre Tätigkeiten und ihre Anliegen aufmerksam machen. Neben einer Vielzahl von neuen Werkzeugen wird es Ende September den Spendenbutton geben. Dieser unterstützt Wohltäter und erleichtert das Sammeln von Spendengeldern.

Der Button lässt sich einfach von Organisationen und ebenso Einzelpersonen an Titelbilder sowie jede Art von Beitrag anhängen. Via Klick leisten Interessierte so auf eine einfache Art ihren finanziellen Beitrag zum jeweiligen Projekt. Darüber hinaus sollen Nutzer künftig imstande sein, eigene Spenden-Sammlungen für wohltätige Organisationen zu initiieren. Wer also auf Facebook bereits eine karitative Einrichtung unterstützt, kann seine Facebook-Freunde dann einfacher über deren Aktionen informieren und zum Spenden aufzurufen. Facebook führt ausserdem die Option ein, an seinem eigenen Geburtstag Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Auch in Live-Übertragungen können verifizierte Nutzer und Organisationen fortan einen Spenden-Button platzieren.

In den USA gibt es den digitalen Spenden-Button schon länger. So wurden mit diesem bereits die Opfer des Hurrikans „Harvey“ finanziell unterstützt.. Der digitale Spenden-Button ist nicht die einzige gemeinnützige Funktion von Facebook: So bietet die Plattform auch die Funktion „Safety Check“ an. Veröffentlicht eine gewisse Anzahl von Nutzern die Meldung über ein bestimmtes Ereignis, etwa einen Terroranschlag, wird der Safety Check aktiviert. Innerhalb der nächsten zwei Monate soll der Button in immer mehr europäischen Ländern zum Einsatz kommen.

Maria
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